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1. Oktober 2008

Eckstein-Beckstein, alles muss versteckt sein.

Seehofer soll also nun der neue König von Bayern heißen!
Vor etwas mehr als einem Jahr als Möchtegernarteivorsitzender  bei dem Intrigantenstadel, das sich bei der CSU Parteitag nennt, noch von den Spezis Beckstein und Huber ausgebremst, soll jetzt Bayern retten.

Durch die unsoziale Politik der Bayernpartei im Bund, das verlogene Taktieren mit der Pendlerpauschale (http://www.dielinke-unterland.de/presse/detail/zurueck/politik-4/artikel/bayern-amigos/), das verzocken von vier bis fünf Mrd. € durch die Bayrische Landesbank, wurde der Amigo-Partei jetzt doch übel genommen. Die Wähler liefen der CSU scharenweise davon. Von Mehrheiten, von denen Politiker im Rest der Republik nur in ihren größten Vollräuschen träumen können, wurde sie jetzt auf ein normales Maß zurechtgestutzt.  Nach dem Erwin Huber  bereits gezwungener Maßen seinen Filzhut nehmen musste, folgte ihm am 1.10.2008 sein Kumpel und Ministerpräsident  Beckstein.
Seehofer dieser geschmeidige und eloquente Bayer, verkörpert wirklich die christlich sozialen Grundwerte. Mit seinem Hang zur Zweitfrau, verantwortlich als Verbraucherschutzminister für  eine Vervielfachung der Grenzwerte für schädliche und bedenkliche Stoffe in Lebensmitten, kann er sich natürlich bei einem seiner geliebten Aufenthalten im Kloster die Absolution erteilen lassen.